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Pro Schokolade

Pro Schokolade



Seit den Maya ist die anregende Wirkung von Schokolade bekannt. Dafür verantwortlich sind die Wachmacher Koffein und das ähnlich wirkende Theobromin.



In einer halben Tafel Schokolade (50 g) stecken davon laut Angaben der Uni Tübingen 0,2 g, was in etwa der Wirkung von zwei Tassen Kaffee entspricht. Theobromin wirkt außerdem lindernd bei Reizhusten, es besänftigt den dafür verantwortlichen Nerv.

Anregend wirkt Schokolade angeblich auch auf einem anderen Gebiet: Laut einer amerikanischen Studie sollen Produkte mit einem Kakaoanteil von mehr als 50% außerdem ein wahres Wundermittel bei Potenzstörungen sein.

Nicht direkt mit den besonderen Kakao-Bestandteilen der Schokolade, sondern vielmehr mit den ebenfalls in ihr enthaltenen gefürchteten Dickmachern – Fetten und Kohlehydraten – hat ihr Ruf, die Stimmung zu heben, zu tun.

Auch die glücklich machende Wirkung der Kakaobestandteile Phenylethylamin und Anadamid ist nachgewiesen: ersteres steigert die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin, der ebenfalls zum Aufhellen der Stimmung beiträgt. Letzteres ähnelt in seiner chemischen Bauweise bestimmten Haschisch- und Morphinbestandteilen, die auf Glücks- und Lustzentren im Gehirn wirken.

Da ihre Konzentration in Schokolade aber eher gering ist, ist fraglich ob die Mengen, die ein Mensch verzehren sollte und kann, ausreichen, um die Wirkung dieser Stoffe im Körper voll zu entfalten.

Weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind die Minerale Magnesium und Kalium, die helfen, Stress abzubauen. Der Glücks- und Anti-Stress-Faktor der Schokolade überträgt sich nach einer Studie finnischer Wissenschaftler sogar von einer werdenden Mutter auf ihr ungeborenes Baby: angeblich verhilft täglicher Schokoladenkonsum während der Schwangerschaft zu ruhigeren, pflegeleichteren Babys.

Die im Kakao als Gerbstoffe (Polyphenole) können außerdem Herzinfarkten und Krebs vorbeugen: sie wirken antioxydativ, das heißt, sie binden im Blut enthaltene aggressive freie Radikale, die Zellen in der Herzgegend schädigen können, sowie zur Krebszellenmutation beitragen.

Das Vorurteil, dass Schokolade Verstopfungen begünstigt, ist durch Nachweis des hohen Ballaststoffgehalts von Kakao widerlegt worden. Diese verhelfen auch schnell zu einem Sättigungsgefühl, so dass vor allem dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaogehalt beim Abnehmen auch nützlich sein kann: ein Stück Schokolade vor den Mahlzeiten bremst den Heißhunger.



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