Wednesday, 19.12.18
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Schoko Dessert
Schokolade ist gut für die Seele

Schokolade ist nicht nur köstlich, sondern auch ein Mittel für die körperliche und geistige Gesundung, zur Pflege der Haut und als Tröster für die Seele. Statt hohe Mengen zu verzehren, sollten aber wenige Stücke edelster Sorten genossen werden.

Der Kult um die Bohne
Ihre wohltuende Wirkung wussten bereits viele antike Kulturen sinnvoll zu nutzen. Insbesondere in Südamerika war ihr Einfluss über Jahrtausende prägend. Und auch heutzutage greifen viele Menschen in den Zeiten von Trauer und Kummer noch gerne zu einem Stück Schokolade. Wissenschaftlich bestätigt ist mittlerweile, dass das Erzeugnis aus der Kakaobohne über viele Inhaltsstoffe verfügt, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken, zudem aber auch einen vitalisierenden Effekt auf den Körper zeitigen. Doch ein Übermaß der süßen Leckerei kann ebenso schädlich sein. Etwa dann, wenn der Konsum beträchtliche Höhen erreicht. Wer den optimalen Wert der Schokolade entfalten möchte, sollte sie daher in Maßen genießen.

Schokolade tut gut
Dass die Nascherei unsere Stimmung beeinflusst und aufhellt, liegt vor allen Dingen an dem enthaltenen Magnesium. Das Vorkommen des Minerals ist in der Kakaobohne sehr hoch. Heutzutage wird es zwar vorwiegend zur Lockerung verkrampfter Muskeln eingesetzt. Bekannt ist aber ebenso, dass das Magnesium auch das Gehirn entspannt, Denkblockaden löst und die Durchblutung anregt. Die tristen Wolken des grauen Gemüts verfliegen daher schnell. Insbesondere dann, wenn der zweite wohltuende Effekt der Schokolade einsetzt: Glücksgefühlen werden freigesetzt, nervliche Belastungen schwinden. Dennoch handelt es sich hierbei um kein berauschendes Mittel, sondern um einen rein natürlichen Prozess des Körpers.

Auf die Verarbeitung achten
Jedoch sollte nicht wahllos jede Sorte probiert werden, die sich in den Regalen der Supermärkte finden lässt. Entscheidend ist, dass der Kakaoanteil der Tafel mindestens bei 75 % liegt. Der positive Nebeneffekt liegt darin, dass bei solchen Schokoladen im Regelfall auf größere Mengen an Zucker oder weiteren Zusätzen verzichtet wird. Je hochwertiger das Genussmittel ist, desto eher zeigt sich daher sein Nutzen. Wichtig gestaltet es sich daneben, dass die Leckerei im Idealfalle sorgfältig hergestellt wurde. Ein langer Prozess des schonenden Rührens bewahrt alle Inhaltsstoffe, die die industrielle Massenfertigung nur allzu oft zerstört. Auf die Qualität sollte daher in jedem Falle geachtet werden.

In den Speiseplan integrieren
Schokolade muss übrigens nicht als Riegel oder in Form einer vollständigen Tafel verzehrt werden. Als Genussmittel lässt sie sich auch für die Zubereitung von Speisen sinnvoll einsetzen: In flüssige Kakao getauchte Erdbeeren, leckere Dessert Rezepte und die Verfeinerung mancher Wildsoßen sind mit der hochwertigen Köstlichkeit ebenso möglich. Der liebliche Eigengeschmack, der je nach Sorte auch herbe Züge annehmen kann, unterstreicht dabei die Eigenarten des Menüs auf wundersame Weise. Das ist nicht nur appetitlich, sondern auch bekömmlich – und dem Wohlbefinden stets zuträglich. Der Griff zur Schokolade als Seelentröster kann daher auch stilvoll gelingen.



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